Glitzer im Gesicht und Lauffreude im Herzen – drei GSC-Frauen beim fem.RUN

Glitzer im Gesicht, Farbe im Shirt und jede Menge Lauffreude im Herzen: Beim fem.RUN in Hannover waren drei Läuferinnen des Garbsener SC dabei – und sorgten dabei auch sportlich für Glanz.
Unter dem Motto „Grow and Glow“ („Wachse und strahle“) ging es beim fem.RUN auf eine 6,1 Kilometer lange Runde rund um den Maschsee. Dabei stand nicht nur die gelaufene Zeit im Mittelpunkt. Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung und vor allem die Freude an der Bewegung machten den Frauenlauf zu einem besonderen Erlebnis.
Mittendrin: die drei GSC-Läuferinnen Nina Ott, Anja Seidel und Sabrina Girke. In ihren farbenfrohen Veranstaltungsshirts ging es gemeinsam auf die Strecke. Und auch abseits des Laufs genossen die drei das bunte Rahmenprogramm und die besondere Atmosphäre des fem.RUN.

Sportlich ließ Nina Ott dabei ordentlich etwas leuchten: Mit einer Zeit von 29:05 Minuten gewann sie souverän die Altersklasse W55. Unter 46 Teilnehmerinnen setzte sie sich damit an die Spitze 🥇.
Auch Anja Seidel lief stark und machte den GSC-Doppelerfolg in der W55 perfekt. Sie überquerte nach 32:05 Minuten die Ziellinie und sicherte sich damit den zweiten Platz 🥈.
Sabrina Girke überzeugte ebenfalls. In der mit 74 Finisherinnen stark besetzten Altersklasse W35 erreichte sie einen hervorragenden siebten Platz 💪.
Drei GSC-Frauen, drei starke Leistungen – und vor allem ganz viel Spaß am gemeinsamen Laufen 💙🤍.
Dass beim fem.RUN nicht nur für den Sport, sondern auch für einen guten Zweck gelaufen wurde, passte perfekt zum Konzept: Von jeder Startgebühr der insgesamt 471 Teilnehmerinnen gingen fünf Euro an Projekte und Initiativen für Frauen und Female Start-ups. Unterstützt wurden unter anderem Gesundheitsplattformen für Frauen und Initiativen für Gründerinnen.
So war der fem.RUN für Nina, Anja und Sabrina nicht nur ein erfolgreicher Wettkampf, sondern ein rundum schöner Lauftag: gemeinsam laufen, gemeinsam feiern und gemeinsam strahlen – ganz nach dem Motto „Grow and Glow“🌟.



