Starker Auftritt der GSC-Judoteufel: Bronze für Leon Weit – Gänsehaut-Leistungen in Georgsmarienhütte
- vor 6 Tagen
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Was für ein Wochenende für den Judo-Nachwuchs des Garbsener SC: Bei der Landeseinzelmeisterschaft der Männer und Frauen am 26. April 2026 in Georgsmarienhütte zeigten die GSC Judoteufel Herz, Kampfgeist und beeindruckende Entwicklung – gekrönt von einer verdienten Bronzemedaille.
Allen voran sorgte Leon Weit für einen besonderen Moment: Der junge Garbsener trat als jüngster Jahrgang der U21 in der Männerkonkurrenz an und stellte sich damit einer enormen Herausforderung. Doch statt sich davon beeindrucken zu lassen, wuchs er über sich hinaus. Mit mutigen, konzentrierten und reifen Kämpfen setzte er sich gegen deutlich erfahrenere Gegner durch und erkämpfte sich einen starken dritten Platz.
Der Lohn: Bronze 🥉– und die verdiente Qualifikation für die Norddeutsche Einzelmeisterschaft am 23. Mai 2026 in Isenbüttel.

Doch nicht nur im Einzelwettbewerb gab es emotionale Höhepunkte für den GSC. Auch Adrian Schieck, der für die Kampfgemeinschaft Grasdorf/Holle in der Landesmannschaftsmeisterschaft antrat, zeigte eindrucksvoll, was in ihm steckt. Als Fremdstarter mit Garbsener Wurzeln wurde er schnell zu einem entscheidenden Rückhalt seines Teams .
Die Kampfgemeinschaft kämpfte sich geschlossen bis auf einen starken fünften Platz und verpasste das Podium nur hauchdünn: Im kleinen Finale unterlag das Team denkbar knapp mit 3:4 gegen Braunschweig – ein Ergebnis, das mehr als nur die reine Platzierung widerspiegelt.
Besonders glänzen konnte dabei Schieck selbst: Drei Kämpfe, drei Siege – und zwei davon mit einem klaren Ippon. Mit Ruhe, Übersicht und beeindruckender technischer Vielfalt wurde er zum echten Leistungsträger des Teams und trug entscheidend zur starken Platzierung bei 💪💙🤍.
Am Ende bleibt ein Wochenende voller Emotionen, Einsatz und Zusammenhalt. Die Judoka des Garbsener SC haben einmal mehr gezeigt, wie viel Herzblut, Entwicklung und Leidenschaft in ihnen steckt – und dass mit ihnen in Niedersachsen noch viel zu rechnen ist.



